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3 Fragen an Axel Kunkel: Das ist wichtig beim Elevator Pitch

15.Mai 2026 | 3 Min. Lesezeit | Start-Ups |
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Am Mittwoch, 20. Mai 2026, findet in Ludwigsburg ein Vorentscheid für den Landeswettbewerb Startup BW statt. Dabei präsentieren 12 Startups in einem dreiminütigen Pitch ihre Geschäftsidee. Axel Kunkel, Präsident der IHK-Bezirkskammer Ludwigsburg ist als Mitglied der Jury an der Auswahl beteiligt.

Kerr Kunkel, Sie sind Mitglied der Jury beim Elevator Pitch. Auf welche Kriterien achten Sie?

Als IHK-Bezirkskammerpräsident interessiert mich nicht nur die Idee, sondern das unternehmerische Denken dahinter. Entscheidend sind ein tragfähiges Geschäftsmodell, klarer Kundennutzen, überzeugende Differenzierung sowie realistische Marktchancen. Das ist die Basis für nachhaltigen unternehmerischen Erfolg.

In welchen Bereichen sind Startups aus dem Kreis Ludwigsburg stark?

Ohne von klaren Branchenschwerpunkten zu sprechen, sehe ich bei vielen Start-ups aus dem Kreis ein sehr anwendungsorientiertes Innovationsverständnis. Neue Ideen entstehen hier oft im Umfeld etablierter Unternehmen. Das führt zu Gründungen, die stark auf digitale, effiziente Prozesse sowie industrienahe Lösungen ausgerichtet sind.

Was dürfen sich Startups von einem Erfolg beim Elevator Pitch erwarten?

Mit dem Sieg beim Vorentscheid in Ludwigsburg erhalten die Start-ups neben Sichtbarkeit und Feedback, ein Ticket für das Landesfinale in Freiburg. Das bedeutet Zugang zu einem landesweiten Netzwerk– ein wichtiger Schritt, um das eigene Vorhaben weiter voranzubringen.

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